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Ute Bernhardt, Ingo Ruhmann, Karin Schuler, Dr. Thilo Weichert

2. Dezember 2021

1.Dezember 2021
Die EU-Datenschutz-Grundverordnung stellt sehr konkrete Anforderungen an die Ernennung der Leitungen der Datenschutzbehörden der EU – mit Folgen auch für die Personalauswahl in Deutschland.

Dr. Thilo Weichert

21. Oktober 2021

Literatur reflektiert gesellschaftliche Verhältnisse. Unsere Verhältnisse werden zunehmend geprägt von einer Digitalisierung, die massive Auswirkungen hat auf unsere Entscheidungsprozesse und die Wahrung unserer Grundrechte. George Orwell begründete mit „1984“ eine Literaturgattung, die sich mit...

Dr. Thilo Weichert, Karin Schuler, Ute Bernhardt, Ingo Ruhmann

11. Oktober 2021

Die Politik macht die grundsätzlichen Vorgaben für den Datenschutz durch Gesetze, Vorgaben für die Verwaltung, finanzielle und sonstige Fördermaßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit und bestimmt damit, wie Datenschutz adressiert, wahrgenommen und umgesetzt wird.

Dr. Thilo Weichert, Karin Schuler, Ingo Ruhmann, Ute Bernhardt

30. Juli 2021

Das Netzwerk Datenschutzexpertise veröffentlicht die Überarbeitung eines rechtlichen Gutachtens zur Zulässigkeit von nichtinvasiven Pränataltests, die von Ärzten und Schwangeren über die Fa. Eluthia in Gießen bei der Fa. BGI Health in Auftrag gegeben werden und stellt dabei vielfältige...

Dr. Thilo Weichert

11. Juni 2021

Bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen müssen hohe Vertraulichkeitsstandards gewahrt werden, was in der Praxis oft nicht gewährleistet ist.

Dr. Thilo Weichert

3. Mai 2021

Die Ausweitung der Datenverarbeitungsbefugnisse im Ausländerwesen missachtet verfassungsrechtliche und europarechtliche Vorgaben.

14. April 2021

Das Netzwerk Datenschutzexpertise setzt sich gemeinsam mit vielen anderen Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) für eine europäische Regulierung der Telekommunikation ein, die verhindert, dass Unternehmen im Internet die Kommunikationsteilnehmer umfassend überwachen.

Dr. Thilo Weichert

8. März 2021

Biometrische Identifizierungsmittel, vorrangig Gesichtsbilder und Fingerabdrücke, werden im Rahmen von hoheitlichen Prozessen zunehmend verwendet, insbesondere im Ausländerrecht sowie auf offiziellen Identitätsdokumenten, ohne dass grundlegende Datenschutzanforderungen beachtet werden.